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Recht

Verwertungsgesellschaftenrecht

Der Rechtsrahmen für den Bereich der kollektiven Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten hat im Jahr 2006 wesentliche Änderungen erfahren. Das Verwertungsgesellschaftengesetz 2006 (VerwGesG 2006) regelt weite Teile des Verwertungsgesellschaftenrechts, das bis zum 1. Juli 2006 in unübersichtlicher Weise auf das Verwertungsgesellschaftengesetz (1936) und die Urheberrechtsgesetz-Novelle 1980 aufgeteilt war, in einem einheitlichen Gesetz neu. Dabei wurden insbesondere auch die Behördenstruktur, Organisationsvorschriften und Pflichten für Verwertungsgesellschaften neu geordnet. Auch internationale Abkommen und nicht zuletzt Richtlinien der EG beeinflussen das Verwertungsgesellschaftenrecht in Österreich